Was halten Sie für die Zukunft Klingenthals für besonders wichtig? Sie haben 2 Stimmen.

Resultate zeigen

Loading ... Loading ...

Nachrichten abonnieren

Kommunalwahl '09

GruppenfotoAm 7.  Juni 2009 tritt DIE LINKE Klingenthal-Zwota mit 5 Kandidaten zu Kommunalwahl an. Es stellen sich somit dieses Jahr neben den bereits im Kommunalparlament vertretenen Räten, Zegula, Zuber und Gläser, auch zwei neue und junge Kandidaten zur Wahl: Björn Thierschmidt (24) und Matthias Gruber (29).

Die Mitglieder der Partei „DIE LINKE“ und ihre Kandidaten setzen sich für Sie ein und werden dafür sorgen, dass soziale Gerechtigkeit auch in Zukunft ihren Platz in der politischen Landschaft unserer Stadt erhält. Wir kämpfen für ein kinder- und familienfreundliches Klingenthal, für kostenlose Kitas und Gesamtschulen, für Arbeit, von der man leben kann, für faire Renten, für mehr Demokratie, gegen den Ausverkauf öffentlichen Eigentums, gegen Ausgrenzung, Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und für den Schutz unserer Umwelt. Wir, die Partei DIE LINKE Klingenthal-Zwota, werben mit unserem Wahlprogramm um Ihr Vertrauen und bitten Sie, uns am 7. Juni 2009 Ihre Stimme zu geben.

Unsere Kandidaten

Thomas Zegula (parteilos)

Thomas Zegula (parteilos)

Björn Thierschmidt

Björn Thierschmidt

Matthias Gruber

Matthias Gruber

Thomas Zuber (parteilos)

Thomas Zuber (parteilos)

Marina Gläser

Marina Gläser

Wahlprogramm der Partei DIE LINKE Klingenthal-Zwota zur Kommunalwahl 2009

Wir setzen uns für die nächsten fünf Jahre für folgende Ziele ein:

  • Für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit und mehr Mitbestimmung
  • Abschaffung der 1,- Euro Jobs auf kommunaler Ebene – statt dessen öffentliche Beschäftigung zu einem würdigen Mindestentgelt
  • Unterstützung sozialer Vereine und Einrichtungen wie Tafeln
  • Stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerbegehren und Umfragen sowie Bürgerversammlungen in den einzelnen Stadtteilen und bessere Transparenz bei Vorhaben der Stadt durch eine umfassende Information der Bürger in der Presse.
  • Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge
  • Ausweitung der Tariftreue als Auswahlkriterium bei öffentlichen Ausschreibungen, der Vergabepraxis und eine Aufsplittung von kommunalen Aufträgen durch kleinere Lose, um einheimische Betriebe zu fördern.
  • Ausweitung von Beteiligungen, Mitwirkung und Mitbestimmung in kommunalen Betrieben
  • Keine weitere Privatisierung der kommunalen Daseinsvorsorge
  • Wiedereinrichtung eines städtischen Bauhofes
  • Für ein kinder-, familien- und generationsfreundliches Klingenthal sowie gute Bildung
  • Begrüßungsgeld für Neugeborene in Zusammenhang mit der Forderung nach einer regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung
  • Neubau des städtischen Kindergartens in Klingenthal II
  • Kostenlose Krippen- und Kitaplätze
  • Kostenloses Mittagessen in Kita und Schule für Einkommensschwache
  • Kostenloses Starterset bei der Einschulung für alle Kinder erwerbsloser oder armer Eltern
  • Wiederansiedlung der Mittelschule in Klingenthal, indem die Klassenteiler den örtlichen Gegebenheiten angepasst und die Schule auch einzügig weitergeführt werden kann
  • Erhalt und Ausbau der vorhandenen Kinderspielplätze
  • Einsetzen eines Discobusses zum sicheren Geleit der Jugendlichen zu und von der Disco
  • Unterstützung der Arbeit des Jugendparlaments
  • Unterstützung der flächendeckenden ärztlichen und fachärztlichen Betreuung der Stadt Klingenthal und ihrer Ortsteile
  • Ausschöpfung aller Möglichkeiten zur Sicherung der Versorgung mit wohnortnahen Einkaufsmöglichkeiten, sowie die Einführung eines Sozialtickets
  • Unterstützung zur Einrichtung eines Senioren- und Behindertenbeirates
  • Für ein kultur- und sportbewusstes Klingenthal
  • Förderung von Breiten-, Kinder- und Jugendsport in Zusammenarbeit mit dem VSC Klingenthal
  • Erhalt und kostengünstige Nutzung der städtischen Sport-, Kultur- und Naherholungseinrichtungen
  • Erhalt der Musikschule und Förderung des Musikschulunterrichts
  • Für ein umweltbewusstes, fortschrittliches, touristisch attraktives und buntes Klingenthal
  • Schutz der Umwelt, insbesondere Verhinderung eines grenzüberschreitenden Schwerlastverkehrs und die Umsetzung der Messstation an einen aussagekräftigeren Ort
  • Förderung und Ausbau der Beziehungen zu unseren tschechischen Nachbarn
  • Wiederaufstellung des Gedenksteines für die Opfer des Faschismus, als Ort des Gedenkens
  • Für eine entschiedene Abwehr antisemitischer, rassistischer, fremdenfeindlicher und neonazistischer Bestrebungen
  • Aufklärung an Schulen zum Rechtsextremismus

Kommunalwahlprogramm 2009 als PDF